Druckgebilde in der SKS-Prüfung
Druckgebilde erklärt Hoch- und Tiefdruckgebiete, Fronten und die Wettererscheinungen, die typischerweise mit ihnen einhergehen.
Zuletzt aktualisiert: 27. August 2026
Prüfungsfrage
1. Wie weht der Wind über See in Bodennähe um ein Tiefdruckgebiet? Mit wie viel Grad Änderung in der Windrichtung müssen Sie etwa rechnen?
Musterantwort
1. Der Wind weht nicht parallel zu den Isobaren, er ist rückgedreht und weht in das Tief hinein. 2. Ein bis zwei Strich bzw. ca. 10° bis 20°.
Warum das wichtig ist
Um Hoch und Tief weht der Wind in der Prüfung leicht durcheinander, dabei gilt eine einfache Eselsbrücke: Um ein Tief weht der Wind rückgedreht hinein, um ein Hoch rückgedreht heraus – in beiden Fällen um 10° bis 20° von den Isobaren abweichend, verursacht durch die Bodenreibung. Wer sich merkt „hinein ins Tief, heraus aus dem Hoch“, kann die Windrichtung aus jeder Wetterkarte ableiten.
Prüfungsfrage
1. Wie weht der Wind über See in Bodennähe um ein Hochdruckgebiet? Mit wie viel Grad Änderung in der Windrichtung müssen Sie etwas rechnen?
Musterantwort
1. Der Wind weht nicht parallel zu den Isobaren, er ist rückgedreht und weht aus dem Hoch hinaus. 2. Ein bis zwei Strich bzw. 10° bis 20°.
Warum das wichtig ist
Das Gegenstück zum Tief: Um ein Hochdruckgebiet weht der Wind ebenfalls rückgedreht, aber in die entgegengesetzte Richtung – von innen nach außen. Die Abweichung von den Isobaren ist mit 10° bis 20° identisch, nur die Richtung kehrt sich um. Beide Regeln zusammen erklären, warum sich der Wind beim Überqueren einer Wetterkarte scheinbar unregelmäßig verhält, obwohl er einem festen Muster folgt.
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